Struktur und Schwebezustand (fehler)
Die Linie taucht ein – das Bild wird ein Raum in Bewegung.

Rückgriff und Erkenntnis (entscheidungen)
Zwischen Technik und Intuition: Was bleibt, ist das Bild, das flirrt.

Analyse der Netzstrukturen (entscheidungen)
Nach den maschinischen Waldbildern folgt die Rückkehr zum Netz – als Analyse von Struktur, Komposition und Eingriffspunkten.

Radikale Perspektive (fragen)
Der Wald erscheint nicht mehr als Naturraum, sondern als abstraktes System aus Sprache, Konzepten und digitalen Architekturen.

Hybrider Wald (halluzinationen)
Ein Kompromiss zwischen romantischer Anmutung und technischer Konstruktion – mit diffusem Licht, das die Künstlichkeit verrät.

Architektur des Waldes (halluzinationen)
Vom Naturraum zur digitalen Architektur – durchzogen von Störungen und Artefakten.

Ein denkbar Anderes (fragen)
Ein KI erzeugtes Waldbild entsteht nicht aus Erinnerung oder Begehren, sondern als poetische Hypothese jenseits des Sehens.

Codierter Wald (fragen)
Ein maschinisch erzeugtes Waldbild orientiert sich an romantischen Vorstellungen – mehr Projektion als Vorstellung.

Netz als Prinzip (entscheidungen)
Das Netz erscheint nicht mehr als reines Motiv, sondern als strukturelles Prinzip – verbunden mit einer unerwarteten Farbverschiebung.

Subtile Netzspur (fehler)
Ein Versuch, das Netz als leise digitale Spur in den Wald einzuschreiben – und der unerwartete Effekt einer veränderten Bildatmosphäre.

Erstes Netz (fehler)
Ein erstes Experiment: das Netz tritt als plakative Grafik in den Wald ein und markiert den Ausgangspunkt der Zusammenarbeit.

© Susanne Wehr / Sam 2025